PROJEKTE

  • College Blog - Schülerzeitung

    COLLEGE BLOG

    Projekt - Schülerzeitung

    Unter der Leitung von Michael Hänel wird zusammen mit einigen Schüler*innen der Oberstufe derzeit im Rahmen der angesetzten Projektarbeiten an der Erstellung einer Schülerzeitung gearbeitet.
    Das Logo - entworfen von Duncan Norbron und weiter ausgearbeitet von Konrad Gralherr - ist hier zu sehen.
    Zu Lesen gibt es bisher zwei Artikel zu aktuellen Themen. Schauen Sie selbst
    Hier der Link zur Seite

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  • Unterstufe-1.Klasse

    Seite für die 1. Klasse

    Dank der Initiative von René Gerlich-Terruhn enstanden kürzlich für den lebendigeren Austausch zwischen Lehrerin und Schüler*innen bzw. auch den Eltern in diesen schwierigen Zeiten diese Homepages der jeweiligen Klassen.
    Ein herzliches Dankeschön an alle Beteiligten!

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  • Unterstufe-3.Klasse

    Seite für die 3. Klasse

    Dank der Initiative von René Gerlich-Terruhn enstanden kürzlich für den lebendigeren Austausch zwischen Lehrerin und Schüler*innen bzw. auch den Eltern in diesen schwierigen Zeiten diese Homepages der jeweiligen Klassen.
    Ein herzliches Dankeschön an alle Beteiligten!

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  • Werkraum-Unterstufe

    Seite zum Werken der Unterstufe

    Dank der Initiative von René Gerlich-Terruhn enstanden kürzlich für den lebendigeren Austausch zwischen Lehrerin und Schüler*innen bzw. auch den Eltern in diesen schwierigen Zeiten diese Homepages der jeweiligen Klassen.
    Ein herzliches Dankeschön an alle Beteiligten!

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Berichte aus dem Schulleben

  • Gedicht von Duncan zur Verabschiedung der 13. Klasse

    Wär´ es veraltet, würd´ ich wieder ein Gedicht mit Zeit beginnen?
    Wieder Zeilen reimen, die der Stunde Lieder singen?
    Beißen sich die neuen mit den alten?
    Rilke schrieb von Zeiten-Kreisen.
    Wer versteht die Form der weisen Strickereien,
    sieht den Faden?
    Decken wir eine Karte
    auf in diesem Memory
    das jedem anders scheint, doch zusammen aufgenommene Zeit in sich vereint...
    merken wir, da liegt ein zweites Bild
    Gemeinsamkeit
    ist kindlich Spiel
    Spiegel unsres Lebens?
    Und alle Karten liegen heute auf dem Kreis verteilt,
    vielleicht nicht alle aufgedeckt,
    doch dieser runde Strom beweist,
    dass im Kreis, der kleinen Form der Ewigkeit,
    der Bilder Schein und Wirken bleibt.

    Wär´ es veraltet, beginnt ein jeder Abschiedsblick mit einem Gedicht?
    Absurd, dass ob du willst ob nicht,
    dein Blick die schönste Lyrik spricht,
    von Memories, Schultüten auf den Bildern, Bilder von Kindern...
    „Mein Kind“, das bleibt für eine Mutter mehr als ein Begriff.
    Gestillt
    Unter den Flügeln hervorgeschaut,
    wackliger Schritt zum Nestrand...
    Lange schon stehst du, schaust hinab, wartest auf dich, auf frischen Wind.
    Schau geradeaus, manche Flügel wachsen, wenn man fliegt!

    Vielleicht sehen wir zu oft in den Spiegel
    um das Kind in uns in ihm zu sehen.
    Das Spiel, das Memory ist ständig neu.
    Nicht dazu da, es auf den ersten Blick schon zu verstehen.
    (Bedeutet Zeit für uns nicht auch Entfernung?)
    Du bist der Tropfen, tauchst unaufhörlich in die See,
    um wieder in der Welle daraus aufzustehen,
    malst bei jedem Tauchen Ringe,
    Kreise, die immer größer um den nächsten gehen.
    Auf aufgewühltem Wasser nicht so gut zu sehen, deine Zeiten-Kreise.
    Tauch ein ins Meer der Tropfen, Wasser spiegelt dein Gesicht bei Sonnenlicht.
    Beginne deine Reise.

    Duncan Norbron

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  • Auszeichnung für besondere Leistungen in PhysikAuszeichnung für besondere Leistungen in Physik

    Auszeichnung für besondere Leistungen in Physik

    Yassin Dakna und Josef Leinweber

    wurden im Rahmen der Abiturfeier am 4.7.2020 aufgrund ihrer hervorragenden Leistungen im Fach Physik mit dem DPG-Buchpreis und einer einjährigen kostenlosen DPG-Mitgliedschaft ausgezeichnet.

    Hier geht's zur Website der Abiturpreisträger*innen der Deutschen Physikalischen Gesellschaft

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  • Waldorfschule aus Prien gewinnt die 23. Waldorf-VolleyballmeisterschaftenWaldorfschule aus Prien gewinnt die 23. Waldorf-Volleyballmeisterschaften

    Waldorfschule aus Prien gewinnt die 23. Waldorf-Volleyballmeisterschaften

    22 Teams aus ganz Deutschland. 14 Schulen. Ein Pokal. Während draußen die Frühlingssonne den Tag erwärmt, schwitzen die Volleyballspieler im Schatten der Halle, konkurrieren um den 1. Platz, als Preis wartet ein beeindruckender Pokal, von einem Schüler aus Holz geschnitzt, und der Titel des Volleyballmeisters.

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  • Deutsche Volleyball-Meisterschaft der Waldorfschulen in GöttingenDeutsche Volleyball-Meisterschaft der Waldorfschulen in Göttingen

    Deutsche Volleyball-Meisterschaft der Waldorfschulen in Göttingen

    Gruppenbild in der Sporthalle-Weende
    Die Sportlehrer und Begleiter der Teams
    Das Siegerteam aus der Waldorfschule Prien mit dem Pokal
    Das Siegerteam aus der Waldorfschule Prien mit dem Pokal

    → Deutsche Volleyball-Meisterschaft der Waldorfschulen in Göttingen - Artikel im GT
    → Göttinger Waldorf-Schule feiert 40. Geburtstag mit Deutscher Volleyball-Meisterschaft - Artikel in der HNA

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  • Der zweite Teil des FILMS - zu WALDORF 100

    Hier erfahren Sie Weiteres von der die Menschen verbindenden weltweiten Waldorfbewegung

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Waldorfschule aus Prien gewinnt die 23. Waldorf-Volleyballmeisterschaften

22 Teams aus ganz Deutschland. 14 Schulen. Ein Pokal. Während draußen die Frühlingssonne den Tag erwärmt, schwitzen die Volleyballspieler im Schatten der Halle, konkurrieren um den 1. Platz, als Preis wartet ein beeindruckender Pokal, von einem Schüler aus Holz geschnitzt, und der Titel des Volleyballmeisters.

Von Flensburg über Hildesheim bis Prien und sogar aus Salzburg, Österreich, reisen Waldorfschüler von 13 bis 19 Jahren am Freitag, den 29. März nach Göttingen an, um an den 23. Waldorf-Volleyballmeisterschaft teilzunehmen. Die Schüler kommen am Nachmittag an, während an der Freien Waldorfschule Göttingen noch schnell die letzten Vorbereitungen für das Turnier getroffen werden. Die Klassenräume sind als Schlafsäle für die Neuankömmlinge hergerichtet. Wegweiser werden im ganzen Schulgebäude aufgehängt, damit die Spieler den Weg zwischen den Klassenzimmern, Mensa und den Sporthallen finden. Die letzten Volleyballnetze sind aufgestellt, dann ist es soweit.
Um 16.30 Uhr Anpfiff für das erste Spiel. Auf vier Feldern in zwei Turnhallen wird meist parallel gespielt, in der Turnhalle der Hainbundschule und der Weender Sporthalle. Wer eine der Hallen betritt, dem kommt die aufgeregte und angespannte Stimmung entgegen. Dazwischen Pfiffe der Schiedsrichter, die Anfeuerrungsrufe der Zuschauer und die Ermutigungen und Anweisungen der Trainer: „Weiter so!“, „Tief stehen!", „Schön gemacht!“ hallt es über die Spielfelder. Einige der Schüler sind schon seit mehreren Jahren bei den Turnieren dabei, andere erleben es zum ersten Mal. Die Spannung und der Druck steigen für die, die weitergekommen sind. Auch für die Göttinger Teams, die Heimspieler.
Die letzten Jahre hat die Waldorfschule Göttingen den 13. und 11. Platz gemacht, wie weit würden sie diesmal kommen? Den Pokal zu erhalten, als Heimteam den 1. Platz zu erreichen, ist der Traum der Spieler. Die Göttinger Teams schlagen sich tapfer. Nach ein paar Niederlagen und einigen Gewinnen stehen sie am Sonntag, 10 Uhr morgens, dem Team aus Benefeld gegenüber. Dieses Spiel entscheidet, ob Göttingen ins Halbfinale kommt. Für diese Runde sind Schüler, Freunde, Eltern und Lehrer zum Zuschauen gekommen und feuern sie rund um das Feld an. Den 1. Satz (Runde) gewinnt Göttingen. Den 2. verlieren sie, mit zwei Punkten Differenz, ganz knapp an Benefeld. Die Zuschauer nicken enttäuscht aber stolz. Es war ein gutes Spiel. So kommt Göttingen auf den 7. Platz.
Im Halbfinale schlagen die beiden Teams aus Prien ihre Gegner und so spielt im Finale letztendlich Prien 1 gegen Prien 2. Die aufregende und neugierige Stimmung ist weg, denn welche Schule und Stadt gewinnt, steht bereits jetzt schon fest. Das Finale läuft ab wie auch im letzten Jahr, wo sich bereits auch schon die beiden Prien-Mannschaften gegenüberstanden. Drei Jahre in Folge haben sie sich so den 1. Platz erkämpft. Frust bei den anderen Teilnehmern. Schon wieder Prien ... Vielleicht spornt dies für die Zukunft an, dass auch andere gewinnen können?
Auf jeden Fall war es ein gelungenes Turnier, welches jedes Jahr – und nicht nur zum Volleyballspielen – stattfindet, sondern auch zum Knüpfen von Kontakten und sich Kennenlernen in ganz Deutschland beiträgt.
Infos
Das Turnier eröffneten am Samstag offiziell der Ortsbürgermeister von Göttingen-Weende, Hans-Albert Ludolph, der Vorsitzende des städtischen Sportausschusses Dr. Thomas Häntsch, als Vertreter der Schule Christoph Hecht und die Schülerin Charlotta Herrmann. Die Gewinner durften den von einem Schüler aus der 12. Klasse angefertigten Pokal nach Hause nehmen, der aus einem 600jährigen Holzstück entstanden ist, welches schon seit 30 Jahren in der Waldorfschule Göttingen lag.
Bericht von May Wyss