PROJEKTE

  • College Blog - Schülerzeitung

    COLLEGE BLOG

    Projekt - Schülerzeitung

    Unter der Leitung von Michael Hänel wird zusammen mit einigen Schüler*innen der Oberstufe derzeit im Rahmen der angesetzten Projektarbeiten an der Erstellung einer Schülerzeitung gearbeitet.
    Das Logo - entworfen von Duncan Norbron und weiter ausgearbeitet von Konrad Gralherr - ist hier zu sehen.
    Zu Lesen gibt es bisher zwei Artikel zu aktuellen Themen. Schauen Sie selbst
    Hier der Link zur Seite

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  • Unterstufe-1.Klasse

    Seite für die 1. Klasse

    Dank der Initiative von René Gerlich-Terruhn enstanden kürzlich für den lebendigeren Austausch zwischen Lehrerin und Schüler*innen bzw. auch den Eltern in diesen schwierigen Zeiten diese Homepages der jeweiligen Klassen.
    Ein herzliches Dankeschön an alle Beteiligten!

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  • Unterstufe-3.Klasse

    Seite für die 3. Klasse

    Dank der Initiative von René Gerlich-Terruhn enstanden kürzlich für den lebendigeren Austausch zwischen Lehrerin und Schüler*innen bzw. auch den Eltern in diesen schwierigen Zeiten diese Homepages der jeweiligen Klassen.
    Ein herzliches Dankeschön an alle Beteiligten!

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  • Werkraum-Unterstufe

    Seite zum Werken der Unterstufe

    Dank der Initiative von René Gerlich-Terruhn enstanden kürzlich für den lebendigeren Austausch zwischen Lehrerin und Schüler*innen bzw. auch den Eltern in diesen schwierigen Zeiten diese Homepages der jeweiligen Klassen.
    Ein herzliches Dankeschön an alle Beteiligten!

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Berichte aus dem Schulleben

  • ABITUR

    Unsere 14 Schüler*innen des 13. Jahrgangs haben das Abitur bestanden und trotz Corona gab es dieses Jahr den besten ABI-Durchschnitt mit 2,17 seit Langem!

    Wir gratulieren
    und freuen uns mit ihnen

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  • Gedicht von Duncan zur Verabschiedung der 13. Klasse

    Wär´ es veraltet, würd´ ich wieder ein Gedicht mit Zeit beginnen?
    Wieder Zeilen reimen, die der Stunde Lieder singen?
    Beißen sich die neuen mit den alten?
    Rilke schrieb von Zeiten-Kreisen.
    Wer versteht die Form der weisen Strickereien,
    sieht den Faden?
    Decken wir eine Karte
    auf in diesem Memory
    das jedem anders scheint, doch zusammen aufgenommene Zeit in sich vereint...
    merken wir, da liegt ein zweites Bild
    Gemeinsamkeit
    ist kindlich Spiel
    Spiegel unsres Lebens?
    Und alle Karten liegen heute auf dem Kreis verteilt,
    vielleicht nicht alle aufgedeckt,
    doch dieser runde Strom beweist,
    dass im Kreis, der kleinen Form der Ewigkeit,
    der Bilder Schein und Wirken bleibt.

    Wär´ es veraltet, beginnt ein jeder Abschiedsblick mit einem Gedicht?
    Absurd, dass ob du willst ob nicht,
    dein Blick die schönste Lyrik spricht,
    von Memories, Schultüten auf den Bildern, Bilder von Kindern...
    „Mein Kind“, das bleibt für eine Mutter mehr als ein Begriff.
    Gestillt
    Unter den Flügeln hervorgeschaut,
    wackliger Schritt zum Nestrand...
    Lange schon stehst du, schaust hinab, wartest auf dich, auf frischen Wind.
    Schau geradeaus, manche Flügel wachsen, wenn man fliegt!

    Vielleicht sehen wir zu oft in den Spiegel
    um das Kind in uns in ihm zu sehen.
    Das Spiel, das Memory ist ständig neu.
    Nicht dazu da, es auf den ersten Blick schon zu verstehen.
    (Bedeutet Zeit für uns nicht auch Entfernung?)
    Du bist der Tropfen, tauchst unaufhörlich in die See,
    um wieder in der Welle daraus aufzustehen,
    malst bei jedem Tauchen Ringe,
    Kreise, die immer größer um den nächsten gehen.
    Auf aufgewühltem Wasser nicht so gut zu sehen, deine Zeiten-Kreise.
    Tauch ein ins Meer der Tropfen, Wasser spiegelt dein Gesicht bei Sonnenlicht.
    Beginne deine Reise.

    Duncan Norbron

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  • Auszeichnung für besondere Leistungen in PhysikAuszeichnung für besondere Leistungen in Physik

    Auszeichnung für besondere Leistungen in Physik

    Yassin Dakna und Josef Leinweber

    wurden im Rahmen der Abiturfeier am 4.7.2020 aufgrund ihrer hervorragenden Leistungen im Fach Physik mit dem DPG-Buchpreis und einer einjährigen kostenlosen DPG-Mitgliedschaft ausgezeichnet.

    Hier geht's zur Website der Abiturpreisträger*innen der Deutschen Physikalischen Gesellschaft

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  • Waldorfschule aus Prien gewinnt die 23. Waldorf-VolleyballmeisterschaftenWaldorfschule aus Prien gewinnt die 23. Waldorf-Volleyballmeisterschaften

    Waldorfschule aus Prien gewinnt die 23. Waldorf-Volleyballmeisterschaften

    22 Teams aus ganz Deutschland. 14 Schulen. Ein Pokal. Während draußen die Frühlingssonne den Tag erwärmt, schwitzen die Volleyballspieler im Schatten der Halle, konkurrieren um den 1. Platz, als Preis wartet ein beeindruckender Pokal, von einem Schüler aus Holz geschnitzt, und der Titel des Volleyballmeisters.

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  • Deutsche Volleyball-Meisterschaft der Waldorfschulen in GöttingenDeutsche Volleyball-Meisterschaft der Waldorfschulen in Göttingen

    Deutsche Volleyball-Meisterschaft der Waldorfschulen in Göttingen

    Gruppenbild in der Sporthalle-Weende
    Die Sportlehrer und Begleiter der Teams
    Das Siegerteam aus der Waldorfschule Prien mit dem Pokal
    Das Siegerteam aus der Waldorfschule Prien mit dem Pokal

    → Deutsche Volleyball-Meisterschaft der Waldorfschulen in Göttingen - Artikel im GT
    → Göttinger Waldorf-Schule feiert 40. Geburtstag mit Deutscher Volleyball-Meisterschaft - Artikel in der HNA

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"Nichts getan" - Lied der 12G (Musikkurs)

Diejenigen, die die letzte Monatsfeier besucht haben, werden sicherlich den Beitrag der 12G (Musikkurs) - Film und Lied - in Erinnerung haben. Fiona Norbron hat mir den Text des Liedes hier zur Veröffentlichung gegeben.

Nichts getan

1. Strophe

Die Welt ist Ich-zentriert,
Doch das wissen wir.
Schau in den Spiegel und frag mich,
Wo bleibt das „ICH" in mir?
Wer bin ich und wofür
Bin ich eigentlich hier?
Ich senke den Blick, weil ich mich selber nicht mag
Wie kam es dazu, dass ich das Bild nicht ertrag?
Mich selbst auf mein äußeres „Ich" reduzier‘
Und in den Meinungen der Anderen komplett verlier‘?
Liegt es daran, dass jeder mit Worten verletzt?
Umgeben von Mauern auf andere hetzt
Ihren Schutzwall so hoch und so stabil gebaut
Dass niemand mehr auf den Anderen vertraut?
So dass sie nicht merken, dass ich verletzt bin
Wenn sie scherzend sagen, dass ich fett bin.
Und ich weiß ich bin kein Engel, der alles besser macht
Auch ich hab‘ schon über manchen miesen Witz gelacht…
Kurzum gesagt, mir ist vollkommen klar,
Dass vieles, was ich getan hab, auch nicht richtig war.
Nur geht es mir dadurch dann wirklich besser?
Wenn ich und cooler zu wirken über andere läster?
Böse Blicke und Worte können verletzen,
Doch bitte lernen auch die Komplimente zu schätzen.
Dein Körper ist eine Hülle, nicht das Ultimative:
Ganz egal wie du aussiehst, du verdienst Liebe!
Warte nicht darauf, gerettet zu werden,
Sei du selbst das Wunder für die anderen auf Erden!
Das Leben ist es wert, von dir geliebt zu werden.
Sei du selber und gehe mutig voran,
Das ist wichtig, damit sich etwas ändern kann.
Aber egal, ich werde schweigen und anklagen,
Anstatt Mut zu beweisen und die Wahrheit zu sagen
Und darum geht es so immer weiter und ich lache, wenn ich wieder einmal scheiter,
Daran, dass auszusprechen, was ich sagen will
Und so bleibe ich am Ende mal wieder still
Und ich weiß ich drohe daran zu zerbrechen,
Wenn ich die Stimme ignoriere, die mir sagt, ich soll sprechen.

 Refrain:

Sprich aus, was du denkst,
Um Aufseh’n zu erregen,
Wenn wir alle so handeln
Könn' wir Welten bewegen!
Wann wird uns klar,
Dass niemand uns‘re Meinungen erahnen kann?
Wie Euripides schon sagte:

Mit Schweigen ist im Unglück nichts getan

 2. Strophe

Wir wollen immer mehr, immer besser sein,
Haben aufgegeben, uns von dem Zwang zu befreien.
Lebt nicht jeder nur noch zu seinem eigenen Wohl?
Kapitalismus ist hier das Symbol.
Alle gehen isoliert durch ihr Leben,
Fixiert darauf nach Perfektionismus zu streben –
Nicht darauf, ein glückliches Leben zu leben.
Wir leben nur noch, um reich zu sterben,
Um unseren Kindern möglichst viel Geld zu vererben…
Doch was ist das Erbe, dass wir hinterlassen,
Wenn wir unsere Ressourcen weiter verprassen?
Wir vererben eine zerstörte Natur,
Ein Ozonloch im Ozonloch, viel zu heiße Temperaturen,
Ein verseuchtes Meer, das früher doch mal salzig roch…
Einen Planeten voll Atom- und voll Plastikmüll,
Unsere Konsumgesellschaft fordert viel zu viel!
Und anstatt an die Lösung des Problems zu denken,
Lassen wir die Gedanken in eine andere Richtung schwenken:
Von der Erde weg: Auf dem Mars wollen wir leben!
Denn die Erde hat uns bald nichts mehr zu geben.
Wann werden wir kapieren, dass das enden muss?
Mit dem ewigen Kaufen ist irgendwann Schluss!
Uns ist auch egal, was mit den anderen passiert:
Wer verdurstet, flüchten muss oder erfriert -
Dann werden fürs Gewissen halt paar Spenden gebracht,
Vom Restgeld werden Jeans gekauft: von Kindern gemacht.
„Spare dich reich und kaufe dich glücklich!“
Nur in den Fabriken hat man von Glück nichts.
Wann sind wir so weit, unseren Blick vom Smartphone zu heben,
Mit den anderen im Hier und Jetzt zu leben?
Anstatt voll Eifer nach einem Schuldigen zu rufen,
Gemeinsam nach einer Lösung zu suchen?
Und wieder höre ich die Stimme, die sagt:
„Sprich aus was du denkst, sag laut was dich plagt!“
Da kommt die Idee, ich kann sie kaum fassen,
Auf die Worte doch auch mal Taten folgen zu lassen.
Auch wenn ich Angst habe will ich Teil der Veränderung sein.
„Wo beginnen wir, in dieser kaputten Welt, nach Antworten zu suchen?“
„Nicht mehr alles, was man uns erzählt, einfach als Wahrheit zu verbuchen?“
„Wann fangen wir mal endlich an, zu hinterfragen,
Und unseren Teil der Verantwortung zu tragen?“

 Refrain:

Sprich aus, was du denkst,
Um Aufseh’n zu erregen,
Wenn wir alle so handeln
Könn' wir Welten bewegen!
Wann wird uns klar,
Dass niemand uns‘re Meinungen erahnen kann?
Wie Euripides schon sagte:

Mit Schweigen ist im Unglück nichts getan

 3. Strophe

Unsere Welt ist so bunt und so reich,
Vielfältiger geht’s nicht: Nichts ist hier gleich!
Die reine Luft am Morgen zu atmen,
Unser Tierreich mit 10.000den Arten!
Wie schön, im Meer auf den Wellen zu reiten!
Die hohen Berge, die endlosen Weiten!
Ich will, dass das auch meine Enkel noch kennen…
Dass sie lachend über Blumenwiesen rennen!
Denkt an die kommenden Generationen,
Die diese Erde noch weiter bewohnen.
Wir müssen es endlich Wagen,
Laut unsere Meinung zu sagen!
Denkt an die anderen, das ist die Kunst –
Denn die Geschichte endet nicht mit uns.