Mathematik

Durch klares Denken und genaues Erfassen von Strukturen wird Sicherheit im Erkennen von Zusammenhängen als eine Grundfähigkeit des verantwortlich und frei handelnden Menschen angestrebt.

Die Beschäftigung mit der Darstellenden Geometrie in der 9. Klasse fördert neben der räumlichen Vorstellungskraft das exakte Wahrnehmen und zeichnerische Umsetzen flächiger und dreidimensionaler Figuren, die durch ihre innere Gesetzmäßigkeit hohen ästhetischen Ansprüchen genügen können. In der 10. Klasse werden die aus der Trigonometrieepoche erworbenen Kenntnisse in einem Vermessungspraktikum eingesetzt. Formen des beweglichen Denkens werden in der Projektiven Geometrie in der 11. Klasse geübt.