Deutsche Volleyball-Meisterschaft der Waldorfschulen in Göttingen

Artikel vom 03.04.2019 - von Stefan Kirchhoff

Göttingen Platz 7 für Heimteam

Deutsche Volleyball-Meisterschaft der Waldorfschulen in Göttingen
22 Teams mit Aktiven aus 14 Lehranstalten haben an der Deutschen Volleyballmeisterschaft der Waldorfschulen in Göttingen teilgenommen. Champion wurde die Mannschaft aus Prien (Chiemsee).

Eine von drei heimischen Vertretungen der Waldorfschule Göttingen belegte Platz sieben – eine Steigerung gegenüber vorherigen Turnieren.
Und die fiel deutlich aus, teilte der Organisator, Sportlehrer André Regenthal, mit. „Die Mannschaft Göttingen II erreichte den siebten Platz; in den vergangenen Jahren den 13. (2017 in Prien mit 21 Teams) und den elften (2018 mit 20 Teams in Flensburg).“
Weendes Ortsbürgermeister Hans-Albert Ludolph eröffnete das Turnier
Die Veranstaltung von Freitag, 29., bis Sonntag, 31. März wurde von Weendes Ortsbürgermeister Hans-Albert Ludolph und vom Vorsitzender des städtischen Sportausschusses Thomas Häntsch sowie von Vertretern der Schule und von einer Schülerin eröffnet worden. Die „3-Eck Schul-Sporthalle Weende-Turnhalle-Hainbundschule“ sei optimal für die Ausrichtung der Meisterschaft mit mehr als 200 Schülern gewesen. „Die Wege zueinander waren sehr kurz.“
Nach Vor- und Hauptrunde, Halbfinals und Endspiel durften die Sportler des Team Prien I den von einem Schüler aus der 12. Klasse angefertigten Pokal aus einem 600 Jahre alten Holzstück mit nach Hause nehmen.
Traditionsgemäß“ ist „ein eigens für dieses Turnier gestaltetes Trikot“ gestaltet worden, so Regenthal. „Diese Shirts sind fair gehandelt, eignen sich sehr gut für den Sport und sind aus 30 Prozent Bio-Baumwolle und 70 Prozent Viskose hergestellt. Die Viskose hierfür wird aus Bambus gewonnen. Somit ist eine vollständige Nachhaltigkeit garantiert.“ Die Lotto-Sport-Stiftung habe das Turnier finanziell gefördert.

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