Duncan Noel Norbron hat mit seiner Projektidee dafür gesorgt, dass es künftig auf den Flachdächern seiner Schule jedes Jahr grünen und blühen wird.
Quelle: Meinhard

→ Blumengarten auf dem Dach der Göttinger Waldorfschule
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Summerschool 2020 


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→ Auszeichnung für besondere Leistungen in Physik


Brief der Geschäftsführung vom 02. Juli

→ Elternbrief-02.Juli-2020


Zu den geplanten Veranstaltungen bitte die Termine im Wochenblatt beachten.

 

  

Unsere 14 Schüler*innen des 13. Jahrgangs haben das Abitur bestanden und trotz Corona gab es dieses Jahr den besten ABI-Durchschnitt mit 2,17 seit Langem!

Wir gratulieren
und freuen uns mit ihnen

Schulmodell von Kornelius Jaschkiewitz

Ansicht von Westen

Ansicht von Westen

Das gesamte Modell

Das gesamte Modell

Ansicht von Nord-Ost

Ansicht von Nord-Ost

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→ Abschlussarbeiten

    Gedicht von Duncan zur Verabschiedung der 13. Klasse

    Wär´ es veraltet, würd´ ich wieder ein Gedicht mit Zeit beginnen?
    Wieder Zeilen reimen, die der Stunde Lieder singen?
    Beißen sich die neuen mit den alten?
    Rilke schrieb von Zeiten-Kreisen.
    Wer versteht die Form der weisen Strickereien,
    sieht den Faden?
    Decken wir eine Karte
    auf in diesem Memory
    das jedem anders scheint, doch zusammen aufgenommene Zeit in sich vereint...
    merken wir, da liegt ein zweites Bild
    Gemeinsamkeit
    ist kindlich Spiel
    Spiegel unsres Lebens?
    Und alle Karten liegen heute auf dem Kreis verteilt,
    vielleicht nicht alle aufgedeckt,
    doch dieser runde Strom beweist,
    dass im Kreis, der kleinen Form der Ewigkeit,
    der Bilder Schein und Wirken bleibt.

    Wär´ es veraltet, beginnt ein jeder Abschiedsblick mit einem Gedicht?
    Absurd, dass ob du willst ob nicht,
    dein Blick die schönste Lyrik spricht,
    von Memories, Schultüten auf den Bildern, Bilder von Kindern...
    „Mein Kind“, das bleibt für eine Mutter mehr als ein Begriff.
    Gestillt
    Unter den Flügeln hervorgeschaut,
    wackliger Schritt zum Nestrand...
    Lange schon stehst du, schaust hinab, wartest auf dich, auf frischen Wind.
    Schau geradeaus, manche Flügel wachsen, wenn man fliegt!

    Vielleicht sehen wir zu oft in den Spiegel
    um das Kind in uns in ihm zu sehen.
    Das Spiel, das Memory ist ständig neu.
    Nicht dazu da, es auf den ersten Blick schon zu verstehen.
    (Bedeutet Zeit für uns nicht auch Entfernung?)
    Du bist der Tropfen, tauchst unaufhörlich in die See,
    um wieder in der Welle daraus aufzustehen,
    malst bei jedem Tauchen Ringe,
    Kreise, die immer größer um den nächsten gehen.
    Auf aufgewühltem Wasser nicht so gut zu sehen, deine Zeiten-Kreise.
    Tauch ein ins Meer der Tropfen, Wasser spiegelt dein Gesicht bei Sonnenlicht.
    Beginne deine Reise.

    Duncan Norbron

    Vorblicke

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