Theaterprojekte

Krabat

Krabat

„Krabat“ – eine Theaterinszenierung, die es in sich hat. Otfried Preußler hat die alte sorbische Sage zu einem düster packenden Roman verarbeitet. Das Böse zeigt sich darin schonungslos. Der Meister hat einen Pakt mit dem Teufel, dem Gevatter, wie er ihn nennt, geschlossen und jedes Jahr in der Neujahrsnacht muss er ihm seinen Tribut zahlen: ein Müllerbursche stirbt, allein, einsam, auf grausame Weise.
Keiner der Gesellen findet einen Weg fort von der Mühle, denn durch einen Vertrag sind sie für immer an den Meister gebunden. Einen Weg gibt es allerdings, den Meister der schwarzen Magie zu besiegen, die Liebe eines Mädchens, das stark genug ist, dem Meister standzuhalten. Doch dieser Weg ist schwer und viele sind daran gescheitert und haben ihren Versuch, den Liebsten zu befreien, mit dem Tod bezahlt.

Hier der Direklink auf youtube zu den Filmsequenzen

Hier finden Sie das Programmheft

zur Bildergalerie


„Krabat“ – eine Theaterinszenierung, die es in sich hat. Otfried Preußler hat die alte sorbische Sage zu einem düster packenden Roman verarbeitet. Das Böse zeigt sich darin schonungslos. Der Meister hat einen Pakt mit dem Teufel, dem Gevatter, wie er ihn nennt, geschlossen und jedes Jahr in der Neujahrsnacht muss er ihm seinen Tribut zahlen: ein Müllerbursche stirbt, allein, einsam, auf grausame Weise.

Keiner der Gesellen findet einen Weg fort von der Mühle, denn durch einen Vertrag sind sie für immer an den Meister gebunden. Einen Weg gibt es allerdings, den Meister der schwarzen Magie zu besiegen, die Liebe eines Mädchens, das stark genug ist, dem Meister standzuhalten. Doch dieser Weg ist schwer und viele sind daran gescheitert und haben ihren Versuch, den Liebsten zu befreien, mit dem Tod bezahlt.

Hier geht es zur Bildergalerie

Hier der Direklink auf youtube zu den Filmsequenzen

Hier finden Sie das Programmheft

PRODUKTION & TEAM

TEXT

Die Bühnenfassung von „Krabat“ schrieb Julie Norbron nach dem Roman „Krabat“ von Otfried Preußler. Sie arbeitet als Englischlehrerin an der Freien Waldorfschule Göttingen und leitet zusammen mit Slava Rozentuller das freie Theaterprojekt „Spielzeit“. Um nicht fast ausschließlich Jungenrollen zu besetzen, wurden neben der bei Preussler erscheinenden Kantorka weitere Mädchenrollen hineingeschrieben. In dieser Fassung wird die Kantorka zu Iveta, die Mädchen von Tonda und Michal treten als Katusa und Nevenka in Erscheinung.

REGIE

Regie führt Slava Rozentuller, Theaterpädagoge/Regisseur an der Freien Waldorfschule Göttingen und ebenfalls Leiter der „Spielzeit“.

KOSTÜME

Die Kostüme hat die Kostümgruppe (8 Mädchen der Klasse) gemeinsam mit Katja Schmierer, Handarbeitslehrerin, zusammengestellt bzw. neu genäht.

BÜHNENBAU

Die Bühneneinrichtung lag in den Händen von Herrn Haensel, Kunstlehrer. Zusammen mit einigen Eltern und Schülern wurden Aufbauten geschweißt, ein riesiger Gazevorhang genäht, Seile gespleißt und mit Karabinern versehen u.a.

MUSIK und TONTECHNIK

Die Musik für „Krabat“ wurde von Jens Kulle, Musiklehrer der Schule, komponiert. Zum ersten Mal wird bei den Krabat-Aufführungen eine professionelle Tonanlage genutzt. Ursprünglich war angedacht, die Musik von einem Orchester spielen zu lassen und die Schüler sollten dazu singen. Aus Zeit- und Termingründen war ein Orchestereinsatz nicht möglich. So entschloss sich Jens Kulle, die Musik über die Anlage einzuspielen und die Schüler dazu live singen zu lassen.

BELEUCHTUNG

Schüler der 8. Klasse: Mario Düker, Leosch Ehlers, Jan Turk

Tags: 8. Klasse, Theaterprojekte